Daniel Schmahl wurde 1969 in Potsdam in eine Musikerfamilie geboren. Er spielte Geige, Fagott und Klavier, bevor er mit 16 Jahren seine Leidenschaft für die Trompete entdeckt. 1992 beginnt er das Studium im Fach Trompete an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ in Berlin und schließt 1998 an der Hochschule für Musik „Franz Liszt“ in Weimar mit dem Examen ab. Er absolviert Meisterkurse u.a. beim Ensemble „German Brass“. 1999 gibt er sein Debüt: Mit Mitgliedern der Neubrandenburger Philharmonie spielt er das Konzert für Corno da Caccia und Orchester von J. J. Quantz. Seither arbeitet Daniel Schmahl erfolgreich als selbständiger Solokünstler.
In nur wenigen Jahren ist es ihm gelungen, sich national und international auf den bedeutenden Musikfestivals und Konzertpodien zu etablieren. So gastierte er u.a. beim Musikfestival Mecklenburg-Vorpommern und der „Oldenburger Promenade“. Im Dezember 2004 gibt er, zusammen mit Tobias Berndt, in vielbeachtetes Recital für Trompete und Orgel im großen Saal der Berliner Philharmonie.
Daniel Schmahl versteht sich als Grenzgänger zwischen Alter Musik, früher Moderne und Jazz, der nach ungewöhnlichen Interpretationsmöglichkeiten sucht und musikalisch neue Wege beschreitet.
Neben seinen vielfältigen Projekten engagiert sich Daniel Schmahl auch im musikpädagogischen Bereich und ist als Lehrer für Trompete und Horn am Kon.Centus in Neubrandenburg tätig
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