
Russische Saiten
Johann Sebastian Bach
Suite für Violoncello solo Nr. 5 c-Moll BWV 1011
(für Violoncello und Gitarre bearbeitet von Boris Andrianov und Dimitri Illarionov)
Rodion Schtschedrin
Russische Weisen für Violoncello solo
Igor Strawinsky
Suite italienne
(für Violoncello und Gitarre bearbeitet von Boris Andrianov und Dimitri Illarionov)
Manuel de Falla
Suite popular española
(nach der Bearbeitung für Violine und Klavier von Paul Kochanski für Gitarre solo arrangiert von Miguel Llobet und Dimitri Illarionov)
Francisco Tárrega
Variaciones sobre el »Carnaval de Venecia« für Gitarre solo
Giovanni Sollima
Alone für Violoncello solo
Astor Piazzolla
Invierno porteño
La muerte del ángel
(für Violoncello und Gitarre bearbeitet von Boris Andrianov und Dimitri Illarionov)
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Boris Andrianov und Dimitri Illarionov, zwei herausragende russische Musiker, haben sich zu einem Duo der Spitzenklasse entwickelt. Illarionov, der keine instrumentalen Grenzen zu kennen scheint, und Andrianov, der das Cello mit der Leichtigkeit einer Violine spielt, gestalten musikalisch höchst anspruchsvolle Partien mit unglaublicher Transparenz und Dynamik. Andrianov, 1976 in Moskau geboren, gewann 1998 beim renommierten Tschaikowsky-Wettbewerb den 3. Preis und trat seitdem als Solist mit zahlreichen herausragenden Klangkörpern wie dem Orchestre National de France oder dem Russian National Orchestra auf und erntete begeisterte Pressestimmen: »Der junge Cellist Boris Andrianov glänzte durch eine makellose Interpretation und entlockte seinem herrlichen Montagnana-Cello einen kraftvoll sonoren Klang.« So der »Periódico Extremadura«. Dimitri Illarionov, 1979 ebenfalls in Moskau geboren, gewann 2002 den weltweit bedeutendsten Gitarrenwettbewerb, die GFA International Competition der Guitar Foundation of America. Er trat als Solist mit bedeutenden Orchestern auf und begeisterte Publikum und Presse, wie etwa Michael Eidenbenz vom Züricher Tages-Anzeiger: Illarionov spielte »mit so viel Temperament, Musikalität, Farbenreichtum, Ausstrahlung, Sinn fürs Timing und für den Raumklang seines leisen Instruments, dass die Bündelung all dieser Fähigkeiten, gepaart mit einer offensichtlichen Entertainerbegabung, am besten kurz und bündig kommentiert sei: Wow!«